Liegend

 

 

Eine Liegendbeförderung unter Zuhilfenahme einer Krankenfahrtrage ist dann angezeigt, wenn es aus medizinischer Sicht vermieden werden soll, dass Sie sich hinsetzen. Dies ist die schonendste Art des Transportes.

 

 

 

 

Die Krankenfahrtrage ist rollbar und in ihrer Höhe verstellbar. So können Höhenunterschiede zwischen Trage und z.B. Pflegebett ausgeglichen werden.

 

 

 

 

Unsere Fahrtragen sind neuwertig und von höchster Qualität und bestem Komfort. Zudem benutzen wir nach Möglichkeit echte Bettwäsche aus textilen Stoffen, wie Sie sie aus dem Krankenhaus her kennen. Diese ist zwar aufwendiger zu reinigen, jedoch ein deutlicher Komfortgewinn gegenüber Einmalmaterialien.

 

 

 

 

Hier sehen Sie, wie die Verordnung einer Krankenbeförderung beispielhaft für eine Liegendbeförderung ausgefüllt sein muss.

Bitte beachten Sie - ab dem 01.04.2019 gilt nur noch das nachfolgend abgebildete Formular (Muster 4, 4.2019). Wenn eine Verordnung nach dem 31.03.2019 auf einem anderen, als dem neuen Formular ausgestellt wurde, lehnt die Krankenkasse eine Kostenübernahme ab. Das bedeutet, dass Sie die Kosten in voller Höhe selbst tragen müssen!

Vor dem 01.04.2019 ausgestellte Verordnungen behalten aber ihre Gültigkeit.

 

 

 

 

Ihr Arzt verordnet Ihnen in der Regel eine liegende Krankenbeförderung, wenn er es für medizinisch angezeigt hält. Die Kosten werden dabei von den Krankenkassen getragen. Zu zahlen ist lediglich ein Eigenanteil in Höhe zwischen EUR 5,00 und maximal EUR 10,00. Dieser entfällt dann, wenn Sie durch ein Schreiben Ihrer Krankenkasse nachweisen können, dass Sie für das jeweils laufende Jahr von Zuzahlungen befreit sind.

Die Verordnung einer Krankenbeförderung kann in begründeten Ausnahmefällen auch nachträglich erfolgen. Bei Fragen wenden Sie sich vertrauensvoll an Ihren behandelnden Arzt.

Bitte beachten Sie, dass bei ambulanten Operationen und Nachbehandlungen im Krankenhaus Sie sich vor Fahrtbeginn erst die Kostenzusage der Krankenkasse holen müssen , da eine nachträgliche Übernahme abgewiesen wird. Bei Fragen dazu hilft Ihnen Ihre Krankenkasse gerne weiter.